Nürnberg (Auftaktveranstaltung)

Die Auftaktveranstaltung zur brainWEEK 2004 findet am 15.3.2004 im Planetarium Nürnberg statt.

als Kooperationsveranstaltung zwischen dem „Hands-On“-Wahrnehmungsmuseum turmdersinne (www.turmdersinne.de) und der Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen schädel-hirnverletzter Menschen.

Ab 17.30 Uhr präsentieren sich im Foyer des Planetariums verschiedene Gruppen und Einrichtungen und beantworten Fragen wie z.B. :

“Wie kann ich die geistige Leistungsfähigkeit unterstützen?“
„Wie lassen sich die Sinne als Fenster ins Gehirn erleben?“
„Wie kann man einer Kopfverletzung vorbeugen?“
„Was passiert bei einem Schlaganfall?“,
„Welche Therapiemöglichkeiten gibt es nach einer Schädel-Hirn-Verletzung?“
„Was machen Selbsthilfegruppen?“.

Um 19.30 Uhr eröffnet die brainWEEK 2004 mit einem öffentlichen Vortrag von

Prof. Dr. Michael Bach, Universitätsaugenklinik Freiburg (www.michaelbach.de ):
Sehphänomene - Was passiert zwischen Auge und Gehirn?“.




Teilnehmerliste

ab 17.30 Uhr bieten im Foyer folgende Gruppen und Einrichtungen Informationen und Möglichkeit für eigenes Probieren:

Stadt Nürnberg, Jugendzentrum im Amt für Kultur und Freizeit: Mobiles Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne

GfG - Gesellschaft für Gehirntraining e.V., Landesverband Bayern und Regionalgruppe Mittelfranken: Informationen und Tipps zur geistigen Leistungsoptimierung

Selbsthilfegruppe „Sonnenschein“ für Betroffene nach Schädel-Hirn-Verletzung, Erlangen
„Lichtblick“ - Selbsthilfegruppe für junge Menschen mit schädel-hirn-Verletzung, Nürnberg

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe: Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Nürnberg und
„Strohhalm“ - Selbsthilfegruppe für Menschen nach Schlaganfall oder Kopfverletzung, Neumarkt

SHV-Bundesverband, Selbst-Hilfe-Verband für neurologisch Erkrankte und Unfallopfer e.V.

Praxis für Ergotherapie, Rosi Kleinschmidt, Nürnberg

Rummelsberger Dienste Nürnberg, Beratungsstelle für Menschen mit Schädel-Hirn-Verletzung und Beratungsstelle für Menschen mit Epilepsie

Peter Stutzmann, Laboratorium für Bildende Kunst: gezeigt werden Gehirnmodelle für die vergleichende Anatomie.



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